| 2021-01-25 |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein ist ein Antrag auf vorläufige Außervollzugsetzung der Kontaktbeschränkungen nach der an dem 24. Januar abgelaufenen Coronaverordnung trotz Zweifeln an der Verhältnismäßigkeit wegen des Überwiegens des Gesundheitsschutzes abgelehnt (3 MR 4/2021 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln darf der Betriebsrat eines Krankenhauses bei der Ausgestaltung eines Besucherkonzepts für das Krankenhaus während der Coronakrise mitbestimmen (9 TaBV 58/2020 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Osnabrück ist ein Hundehalter, dessen nicht angeleinter, ungehorsamer Schäferhund eine Fußgängerin zu Fall brachte, wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von zwanzig Tagessätzen zu je fünfundzwanzig Euro verurteilt (5 Ns 112/2020 20. Januar 2021). |
| 2021-01-25 Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein Rechtsanwalt bei Ausfall des Faxempfangsgeräts eines Gerichts vor der Einführung der aktiven Nutzungspflicht des besonderen elektronischen Anwaltsfachs nicht wissen, wie er das besondere elektronische Anwaltsfach bedient, so dass ihm bei Fristversäumnis Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren ist (III ZB 31/2020 17. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf das Heilmittel Sinupret nicht als entzündungshemmend und antiviral beworben werden, weil Studien an Menschen in dieser Hinsicht bis zu dem Zeitpunkt der Entscheidung nicht durchgeführt sind (I ZR 204/2019 5. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist bei der Ermittelung der Unbehaglichkeitsschwelle in dem Rahmen eines Hörtests ein Tonsignal von einhundertzwanzig Dezibel nicht zu beanstanden, so dass auf der Grundlage eines Sachverständigengutachtens eine Schadensersatzklage gegen eine Hörakustikerin wegen behaupteter Verschlechterung des Hörvermögens nach einem solchen Test abgewiesen ist (26 U 29/2019 10. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen ist ein Eilantrag auf sofortige Rückkehr zu dem Präsenzunterreicht wegen des Vorrangs des Gesundheitsschutzs abgewiesen (13 B 47/2021 NE 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen dürfen Bewohner von Altenheimen und Pflegeheimen und Heimpersonal innerhalb der Impfgruppe der achtzigjährigen Menschen vorrangig geimpft werden (13 B 58/2021 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein ist ein Antrag auf vorläufige Außervollzugsetzung der Kontaktbeschränkungen nach der an dem 24. Januar abgelaufenen Coronaverordnung trotz Zweifeln an der Verhältnismäßigkeit wegen des Überwiegens des Gesundheitsschutzes abgelehnt (3 MR 4/2021 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Köln darf der Betriebsrat eines Krankenhauses bei der Ausgestaltung eines Besucherkonzepts für das Krankenhaus während der Coronakrise mitbestimmen (9 TaBV 58/2020 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Dortmund ist Ralf H. nach Auswertung einer 1993 an der Leiche der erwürgten sechzehnjährigen Schülerin Nicole-Denise Schalla sichergestellten Hautschuppe wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt (um 24. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Osnabrück ist ein Hundehalter, dessen nicht angeleinter, ungehorsamer Schäferhund eine Fußgängerin zu Fall brachte, wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von zwanzig Tagessätzen zu je fünfundzwanzig Euro verurteilt (5 Ns 112/2020 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Ugandas müssen Sicherheitskräfte das von ihnen seit einer Woche besetzte Gelände des Oppositionsführers Bobi Wine sofort verlassen (um 24. Januar 2021). |
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| 2021-01-24 |
| 2021-01-24 Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Brandenburg kann eine Gebrauchsüberlassung durch einen Mieter an einen Nachmieter ohne Zustimmung des Vermieters eine außerordentliche Kündigung wegen Pflichtverletzung begründen (3 U 191/2019 6. Oktober 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe muss eine Werkleistung auch unter beengten räumlichen Verhältnissen mangelfrei ausgeführt werden (6 O 280/2011 10. Januar 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts München II ist ein Vertrag über eine Lieferung und Montage eines Treppenlifts mit einer individuellen Anfertigung nur einer Schiene kein Werkvertrag, sondern ein Werklieferungsvertrag (1 O 862/2019 1. Oktober 2020). |
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| 2021-01-23 |
| 2021-01-23 Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist ein Angeklagter wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs seiner Stieftochter zu vierzehn Jahren Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt (um 22. Januar 202). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs sind zwei Beamte des Heeresabwehramts wegen Amtsmissbrauchs durch fehlende Weitergabe von Wissen über einen Anschlag auf die Synagoge in Graz zu 25200 und 16200 Euro Geldstrafe verurteilt (um 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts des Vatikans sind der frühere Leiter der Bank des Vatikans Angelo Caloia und sein Rechtsanwalt Gabriele Liuzzo in Abwesenheit wegen Unterschlagung und Geldwäsche zu je acht Jahren und elf Monaten Haft und Einziehung von rund 20 Millionen Euro verurteilt, Lamberto Liuzzo zu 62 Monaten Haft (um 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Großbritanniens sind vier Angeklagte wegen fahrlässiger Tötung und Menschenhandel betreffend neununddreißig in einem Kühllastwagen erstickter Vietnamesen zu siebenundzwanzig, zwanzig, achtzehn und rund dreizehn Jahren Haft verurteilt (um 22. Januar 2021). |
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| 2021-01-22 |
| 2021-01-22 Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist Russland für unmenschliche Handlungen gegen Zivilisten Georgiens und Kriegsgefangene aus Georgien in dem Jahre 2008 verantwortlich (028 2021 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist der Verfassungsbeschwerde des DITIB Landesverbands Hessen e. V. gegen die Aussetzung des bekenntnisgebundenen islamischen Religionsunterrichts an Schulen des Landes Hessen stattgegeben und die Sache zu einer erneuten Entscheidung zurückverwiesen, weil die verwaltungsgerichtlichen Eilentscheidungen den Beschwerdeführer in seinem Anspruch auf Gewährung effektiven Rechtsschutzs verletzen (1 BvR 2671/2020 19. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann ein Vermieter von Wohnraum zu einer Monatsmiete von 60 Euro das Mietverhältnis nicht deswegen kündigen, weil er ein Nebengebäude mit dem Badezimmer wegen Baufälligkeit abreißen muss, wobei eine Kündigung zwecks wirtschaftlicher Nutzung des Grundstücks in Zukunft nur zulässig ist, wenn das Grundstück anschließend verwertet werden soll (VIII ZR 70/2019 16. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands ist die Klage des Bundes für Naturschutz gegen die Genehmigung zu der Stilllegung des Kernkraftwerks Isar 1 und auf Überprüfung der Gesamtanlage abgewiesen, seil die atomrechtliche Stilllegungsgenehmigung nur die Fragen regelt, die durch die Stilllegung und den Abbau einer kerntechnischen Anlage aufgeworfen wurden, und ansonsten den Genehmigungsbestand unberührt lässt (7 C 4/2019 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands wird die Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer bei dem Kauf einer Eigentumswohnung nicht durch die Instandhaltungsrücklage beeinflusst, weil die Wohnungseigentümer darüber nicht verfügen können, so dass der Kaufpreis keine Gegenleistung für die Übertragung der Rücklage enthält (II R 49/2017 16. September 2020). |
| Nach einer Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig-Holstein sind Anträge eines Betreibers eines Friseursalons gegen das Verbot von Dienstleistungen mit Körperkontakt und des Betreibers eines Golfplatzs gegen das Verbot des Betriebs von Sportanlagen als unbegründet abgelehnt, weil die angegriffenen Regelungen der Verordnung von dem 8. Januar 2021 voraussichtlich rechtmäßig sind (3 MR 1/2021 21. Januar 2021, 3 MR 2/2021). |
| In den letzten zehn Jahren seit 2010 ist die Zahl der Bauernhöfe in Deutschland um zwölf Prozent auf rund 263500 gesunken, die von dort bewirtschaftete Fläche aber von durchschnittlich 56 Hektar auf durchschnittlich 63 Hektar gestiegen. |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist eine Angeklagte aus Rumänien wegen Ermordung eines Wirtes in dem Pongau mit einem Messer zu vierzehn Jahren Haft verurteilt (um 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist ein Angeklagter wegen Stalking einer früheren Freundin zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt (um 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts der Vereinigten Staaten von Amerika ist ein Antrag auf eine einstweilige Verfügung des Unternehmens Parler, auf die Cloudinfrastruktur von Amazon zurückzukehren abgelehnt, weil dafür kein Rechtsgrund besteht und Gewaltaufrufe auf der Plattform Parler trotz Hinweisen nicht entfernt wurden (um 22. Januar 2021). |
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| 2021-01-21 |
| 2021-01-21 Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist sieben Jahre nach den prowestlichen Protesten in der Ukraine der Staat für den Tod eines Demonstranten verantwortlich (12482/2014 21. Januar 2021 u. a.). |
| Nach einer Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union können bei dem umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 unter bestimmten Umständen auch interne Informationen veröffentlicht werden (C-619/2019 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands verletzt die Nutzung eines Bildes eines bekannten Menschen wie beispielsweise Günther Jauchs als Blickfang für einen redaktionellen Beitrag ohne inhaltlichen Bezug zu diesem Menschen dessen Recht an dem eigenen Bild, so dass das Presseunternehmen zu der Zahlung einer fiktiven Lizenzgebühr in Höhe von 20000 Euro verpflichtet ist (21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist bei einer dauerhaften posttraumatischen Belastungsstörung eines Polizisten in einem Einsatz ein Einstehenmüssen des Schädigers aus Delikt möglich, weil das Berufsrisiko nicht mit dem allgemeinen Lebensrisiko gleichgesetzt werden kann (VI ZR 19/2020 8. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein für eine Zahlungsanweisung einen unsicheren Weg wie beispielsweise eine Faxanweisung verwendendes und das Vieraugenprinzip nicht wahrendes Unternehmen für eine dabei hergestellte Ausführung in der Form einer Fälschung einstehen (XI ZR 294/2019 17. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands begründet ein einer Klage einer Frau auf gleiches Entgelt für gleiche Arbeit der Umstand, dass ihr Entgelt geringer ist als das von dem Arbeitgeber mitgeteilte Vergleichsentgelt oder Medianentgelt des Mannes, regelmäßig die widerlegbare Vermutung, dass die Benachteiligung bei dem Entgelt wegen des Geschlechts erfolgte (8 AZR 488/2019 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts Deutschlands haben Krankenversicherte in Deutschland ohne Vorlage einer elektronischen Gesundheitskarte keinen Zugang zu ärztlichen Leistungen, wofür ein Nachweis auf Papier nicht genügt (1 KR 7/2020 R 20. Januar 2021, 1 KR 15/2020). |
| Nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße ist ein Antrag eines Mannes auf Aufhebung der von dem Rhein-Pfalz-Kreis an dem 11. Januar 2021 verfügten nächtlichen Ausgangsbeschränkung wegen fehlender Darlegung der persönlichen Betroffenheit abgelehnt (5 L 18/2021 19. Januar 2021). |
| Nach einem Beschluss der Bundesregierung Deutschlands soll ab 2022 in Deutschland das Töten männlicher und damit weniger Gewinn einbringender Küken gesetzlich verboten sein (20. Januar 2021). |
| Die Allianzversicherung und der Wirt des Restaurants Guido al Duomo einigen sich in einem Streit um eine Betriebsschließungsversicherung auf einen Vergleich über die coronabedingte Schließung ohne Angabe von Einzelheiten (um 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs sind zehn allgemeine Geschäftsbedingungen der Merkur Versicherung rechtswidrig (um 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist ein auf einen Kollegen mit einem Messer einstechender Angeklagter wegen Mordversuchs zu elf Jahren Haft verurteilt (um 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist ein Angeklagter wegen versuchter Bestimmung zu Amtsmissbrauch, versuchter Nötigung und staatsfeindlicher Verbindung zu fünfzehn Monaten bedingter Haft und seine Ehefrau wegen staatsfeindlicher Verbindung zu acht Monaten bedingter Haft verurteilt (um 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Spaniens ist das Unternehmen Lidl wegen Verletzung eines Patents des Unternehmens Vorwerk dazu verurteilt, Verkauf und Vermarktung des Küchenroboters Monsieur Cuisine Connect zu beenden (um 20. Januar 2021). |
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| 2021-01-20 |
| 2021-01-20 Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrecht sollen Behörden beispielsweise in Rumänien wegen des Rechtes auf Achtung des Privatlebens und Familienlebens die Änderung der Geschlechtsidentität beispielsweise von Frauen zu Männern nicht nur nach einer Anpassung der Geschlechtsmerkmale durch eine ärztliche Operation anerkennen, so dass Rumänien zwei Klägern je 7500 Euro für immaterielle Schäden zahlen muss (2145/2016 19. Januar 2021, 20607/2016). |
| Nach einer Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union darf die Überlassung von Unternehmenskraftfahrzeugen für den privaten Gebrauch nicht generell der Mehrwertsteuer unterworfen werden, weil das Mehrwertsteuersystem nur gilt, wenn die Überlassung eine Dienstleistung gegen Entgelt ist, der Arbeitnehmer also gegen Zahlung eines Mietzinses für eine vereinbarte Dauer von mehr als dreißig Tagen dauerhaft das Recht hat, das Kraftfahrzeug zu privaten Zwecken zu nutzen und andere davon auszuschließen (C-288/2ß019 20. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Gerichts der Europäischen Union besteht zwischen der Unionskollektivmarke Halloumi für Käse aus Zypern und dem Zeichen Bbqloumi für Käse einer Gesellschaft in Bulgarien keine Verwechselungsgefahr, so dass die Nichtigkeitsklage der Markeninhaberin für Halloumi gegen die Entscheidung des Amtes der Europäischen Union für geistiges Eigentum erneut abgewiesen ist (T-328/2017 RENV 10. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung die Vorentscheidung bestätigenden Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist die Wahl fast des gesamten Vorstands der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf unwirksam, weil sein Rechenschaftsbericht auf einer Kammerversammlung in dem Wahljahr 2017 das Neutralitätsgebot verletzte (AnwZ Brfg 20/2020 17. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist die Revision der wegen Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verurteilten Ärztin Kristina Hänel aus Gießen verworfen, weil eine Ärztin zwar auf ihrer Internetseite mitteilen darf, dass sie Abtreibungen durchführt, aber nicht darüber unterrichten darf, auf welche Art und Weise sie dies tut (1 Ss 96/2020 22. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln kann die Nutzung eines zwischen Ohr und Schulter eingeklemmten Mobiltelefons während der Fahrt mit einem Kraftfahrzeug eine bußgeldbewehrte Nutzung nach § 23 Ia StVO sein, weil das Halten keine Benutzung der Hände voraussetzt (III-1 RBs 347/2020 4. Dezember 2020). |