| 2021-02-09 |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands kann ein Landkreis als Jugendamtsträger nicht zu dem Schutze eines Kindes einen Sorgerechtsentzug erreichen und mittels Verfassungsbeschwerde Rechte des Kindes geltend machen, wobei die Möglichkeit besteht, einen Ergänzungspfleger zu bestellen oder die Rechte des Kindes durch die bestellte Verfahrensbeiständin geltend zu machen (1 BvR 1395/2019 15. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands müssen Wohnungseigentümer für Schäden nur einstehen, wenn diese durch ein schadhaftes Bauteil zumindest mitverursacht wurden, wobei es dem Eigentümer nicht zugerechnet werden kann, wenn ein Mieter durch fehlerhafte Bedienung allein verantwortlich ist (V ZR 193/2019 18. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Hessen sind gegenläufige, einem Gesamtplan folgende Beteiligungsgeschäfte und Darlehensgeschäfte zwecks Schaffung eines steuerlichen Verlusts zwecks Umgehung der Versteuerung anderweitiger Veräußerungsgewinne rechtswidriger Gestaltungsmissbrauch (4 K 1644/2018 21. Oktober 2020, 4 K 1431/2018). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf hat ein Restaurantbetreiber keinen Anspruch auf Entschädigung aus einer Betriebsschließungsversicherung wegen Schließung wegen der Coronakrise, wenn die Versicherungsbedingungen auf das Infektionsschutzgesetz mit dem Stand des 20. Juli 2000 verweisen, weil damals das Coronavirus noch unbekannt war (9 O 292/2020 9. Februar 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Greifswald dürfen Eigentümer von Ferienwohnungen in Mecklenburg-Vorpommern Gäste auch dann nicht beherbergen, wenn sie gegen das Coronavirus geimpft oder von dem Coronavirus genesen sind (4 B 122/2021 9. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Präsidenten von Haiti sind drei Richter des obersten Gerichtshofs in den Ruhestand versetzt (9. Februar 2021). |
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| 2021-02-08 |
| 2021-02-08 Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss bei einem richterlichen Hinweis in der mündlichen Verhandlung der Partei zu der Wahrung des rechtlichen Gehörs grundsätzlich eine Schriftsatzfrist zu einer Ergänzung des Vortrags gewährt werden (VI ZR 1304/2020 26. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands darf ein dem Personalrat angehörender, nach außerordentlicher Kündigung ein Kündigungsschutzverfahren einleitender Arbeitnehmer in der Ausübung seines Personalratsamts (nur dann) nicht behindert werden, wenn die angegriffene Kündigung offensichtlich unwirksam ist (5 VR 1/290209 4. Februar 2021). |
| Nach einer die Vorentscheidung bestätigenden Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz hat ein Verbraucher bei so genannten Außergeschäftsraumverträgen für vorgefertigte individuelle Luftbildaufnahmen von Privatgrundstücken die Möglichkeit des Widerrufs (9 U 964/2020 20. Januar 2021). |
| Nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg ist die nächtliche Ausgangsbeschränkung der Coronaverordnung der Landesregierung von 20 Uhr bis 5 Uhr ab 11. Februar 2021 5 Uhr außer Kraft gesetzt (1 S 321/2021 5. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen muss für Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II in dem Einzelfall geprüft werden, ob die Bewilligung beispielsweise wegen eines sofort verfügbaren Vermögens von 57000 Euro offenkundig nicht gerechtfertigt ist (7 AS 5/2021 B ER 21. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts Bonn ist mittels teleologischer Reduktion auf Grund eines Urteils des Gerichtshofs der Europäischen Union einem Darlehensnehmer Nutzungsersatz auf Zinsleistungen und Tilgungsleistungen nach Widerruf des in einem Fernabsatzvertrag geschlossenen Darlehensvertrags versagt (17 O 146/2017 21. Januar 2021). |
| Nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Wiesbaden ist ein Eilantrag des Gesamtpersonalrats der Lehrer bei dem Staatlichen Schulamt auf Ausstattung mit siebzehn Mobiltelefonen unter Kostenübernahme abgelehnt, weil nicht dargelegt ist, warum nicht auch Diensttelefone oder Privatanschlüsse genügen (23 L 1447/2020 22. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Schwedens sind zwei Dokumentarfilmer aus Schweden von dem Vorwurf der Verletzung des über das Wrack der Ostseefähre Estonia gesetzlich verhängten Grabfriedens freigesprochen, weil sie von einem Schiff unter der Flagge Deutschlands aus gehandelt haben, für welches der Grabfriede Schwedens nicht gilt (um 8. Februar 2021). |
| Die Hoffnung des Menschen, auch in Krisenzeiten einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber Mitmenschen zu gewinnen hat den deutschen Aktienindex auf eine Höhe von 14169 Punkten steigen lassen (8. Februar 2021). |
| Der Kraftfahrzeughersteller Tesla legt 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin an und überlegt, Bitcoin auch als Bezahlung anzunehmen (8. Februar 2021). |
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| 2021-02-07 |
| 2021-02-07 Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands berechtigt nur eine Flächenabweichung von mehr als zehn Prozent einen Mieter stets zu einer Mietminderung (XII ZR 40/2019 25. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm muss ein Architekt bei schadensanfälligen Dachkonstruktionen festlegen, welcher Bauunternehmer welche Anschlussarbeiten in den Fensterbereichen vornimmt (24 U 14/2020 3. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Saarland darf eine Bauaufsichtsbehörde auch nach siebenjähriger Untätigkeit ein Nutzungsverbot ohne tiefere Begründung erlassen (2 B 266/2020 23. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Sachsen-Anhalt kann der vollständige Abriss eines einsturzgefährdeten Gebäudes verhältnismäßig sein (7. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts ist die Kündigung eines Mietverhältnisses wegen des Fehlverhaltens von Besuchern nur nach vorheriger Abmahnung rechtmäßig (35 C 4053/2020 11, Dezember 2020). |
| Die beiden koalierenden konservativen Parteien Vaterländische Union und Fortschrittliche Bürgerpartei erhalten bei den Wahlen zu dem fünfundzwanzig Sitze umfassenden Landtag in Liechtenstein bei einer Wahlbeteiligung von achtundsiebzig Prozent je rund 35,9 Prozent der Stimmen der rund 20000 Abstimmungsberechtigten, wobei die auf Grund einer Nachzählung mit zweiundvierzig Stimmen führende Vaterländische Union Daniel Risch als Regierungschef für die Fortsetzung der Koalitionsregierung vorschlägt (7. Februar 2021). |
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| 2021-02-06 |
| 2021-02-06 Nach einer Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Göttingen ist der Betrieb eines Fitnessstudios wegen des Gleichheitsgrundsatzes zulässig, wenn die Nutzung auf Individualsport beschränkt ist (4 B 22/2021 5. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Belgiens sind der früher in Wien als Mitarbeiter der Botschaft Irans tätige Asadollah Assadi wegen versuchten Mordes und Beteiligung an einer terroristischen Organisation zu zwanzig Jahren Haft verurteilt, drei weitere Angeklagte zu Haft bis zu achtzehn Jahren (um 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts der Vereinigten von Amerika sind hinsichtlich des so genannten Welfenschatzes für deutsches Unrecht zuerst deutsche Gerichte zuständig (um 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs ist der frühere Anführer der Lord’s Resistance Armee Ugandas Dominic Ongwen wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig (um 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs ist er auch zuständig für die seit 1967 von Israel besetzten Gebiete Westjordanland, Ostjerusalem und den Gazastreifen, womit auf Verfahren gegen Staatsangehörige Israels möglich sind, obwohl Israel in Gegensatz zu den Palästinensern nicht Vertragspartei des Gerichts sind, woraufhin Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, dass er diese Verdrehung des Rechtsstaats mit allen Mitteln bekämpfen werde, weil die Entscheidung reiner Antisemitismus sei (5. Februar 2021). |
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| 2021-02-05 |
| 2021-02-05 Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist eine Verfassungsbeschwerde eines 1937 und 1944 geborenen Ehepaars nicht zu einer Entscheidung angenommen, mit der die Beschwerdeführer von dem Bundesinstitut für Arzneimittel eine Erlaubnis zu dem Erwerb einer tödlichen Dosis des Arzneimittels Natriumpentobarbital zwecks Selbsttötung begehrte, deren Verweigerung von den Fachgerichten bestätigt wurde, weil das Ehepaar zunächst aktiv nach suizidhilfebereiten Menschen in dem Inland suchen oder sich um eine ärztliche Verschreibung des Arzneimittels bemühen müsse (1 BvR 1837/2019 10. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann ein eine Kinderheilbehandlung für eine bei einem Kraftfahrzeugunfall verletzte Minderjährige durchführender Rentenversicherungsträger von dem Schädiger Ersatz der Aufwendungen verlangen, auch wenn das Kind nicht selbst rentenversichert war, sondern nur Begünstigte ist (VI ZR 125/2020 19. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands hat die Hypo Real Estate Holding AG ihre informationspflichten gegenüber dem Kapitalmarkt teilweise verletzt (II ZB 31/2014 17. Dezember 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden sind vier weitere Angeklagte der Gruppe Freital wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu Haft von 30 Monaten und zu Bewährungsstrafen verurteilt (um 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung der Oberlandesgerichte Köln, Bremen und Hamm hat die Volkswagen AG zwecks Beseitigung unzulässiger Abschalteinrichtungen von Kraftfahrzeugmotoren Software mit unzulässiger Manipulation aufspielen lassen (20 U 288/2019 18. Dezember 2020, 2 U 9/2020 15. Januar 2021, 19 U 1304/2019 19. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Nürnberg ist in der Berufungsinstanz eine Klage eines Mitgründers des Unternehmens Solar Millenium gegen das Unternehmen Süddeutsche Zeitung auf 78 Millionen Euro Schadensersatz wegen rechtswidriger Berichterstattung abgewiesen, weil die Berichterstattung grundsätzlich rechtmäßig war (3 U 2445/2018 3. Februar 2021). |
| Nach einer Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg ist ein landesweites ganztägiges Verbot des Verbrauchs alkoholischer Getränke in dem öffentlichen Raum wegen Fehlens einer ausreichenden Rechtsgrundlage rechtswidrig, eine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes dagegen rechtmäßig (11 S 10/2021 5. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Hessen ist die Verordnung des Landes über die Schließung von Friseurbetrieben wegen des Vorrangs des Gesundheitsschutzes vorerst bis 14. Februar 2021 auch für einen mobilen Service rechtmäßig (8 B 215/2021 N 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Nordrhein-Westfalen hat eine eine berufliche Weiterbildung mit einer zweiteiligen Abschlussprüfung erfolgreich abschließende Arbeitslose, die dafür eine Prämie der Bundesagentur für Arbeit ausgezahlt bekommen hat, keinen Anspruch auf eine weitere Prämie für das Bestehen des ersten Prüfungsteils, weil ein solcher Anspruch eine Zwischenprüfung voraussetzt, die nicht stattgefunden hat (20 AL 53/2019 23. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Hessen ist die Überlassung eines Jobtickets, das hauptsächlich der Beseitigung der Parkplatznot auf den von der Arbeitgeberin unterhaltenen Parkplätzen dienen soll, kein lohnsteuerpflichtiger Sachbezug oder Arbeitslohn (12 K 2283/2017 5. Februar 2021). |
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| 2021-02-04 |
| 2021-02-04 Nach einer Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Union hat Ungarn seine Verpflichtung zu der Durchsetzung des Grenzwerts für Feinstaub verletzt (3. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist ein Eilantrag einer Investorin aus den Niederlanden auf Verhinderung der Ratifikation des Übereinkommens zu einer Beendigung bilateraler Investitionsschutzverträge in der Europäischen Union durch die Bundesrepublik Deutschland wegen unzureichender Substanziierung unzulässig (2 BvQ 97/2020 3. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands sind die gesetzlichen Regelungen zu der so genannten elektronischen Fußfessel wegen der Verhältnismäßigkeit des Eingriffs in die Grundrechte mit dem Grundgesetz vereinbar (2 BvR 916/2011 1. Dezember 2020, 2 BvR 636/2012). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann von einem Gericht eine korrekte Zuordnung eines innerhalb weniger Minuten in zwei Teilen gefaxten fristwahrenden Schriftsatzes durch ein Gericht erwartet werden (XI ZB 25/2019 12. Januar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf eine Leasingnehmerin eine Autoverkäuferin in demselben Prozess, in dem sie wegen rückständiger Leasingraten verklagt wird, auf Gewährleistung an dem Leasingfahrzeug verklagen, weil ein enger tatsächlicher und rechtlicher Zusammenhang zwischen den Klagegegenständen besteht (VIII ZR 252/2018 25. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands schützt die Wissenschaftsfreiheit einen Universitätsprofessor für Medizin nicht vor dem Entzug eines ursprünglich in einer Funktionsbeschreibung festgelegten Tätigkeitsbereichs nach einer Umstrukturierung (2 C 4/2019 3. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main durfte eine Zeitschrift eines Allgemeinen Studentenausschusses unter Namensnennung in dem Sommer 2015 über ein fragwürdiges Phänomen von Verführung berichten, weil die Meinungsfreihit des Verfassers Vorrang vor dem Persönlichkeitsrecht des Betroffenen hat (16 U 47/2020 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz ist die Werbeaussage E-Ziga retten Leben – Jetzt umsteigen nicht irreführend, weil sie Tabakverbraucher nicht zu zusätzlichem Tabakgenuss bewegen, sondern nur auf eine Alternative aufmerksam machen will (9 U 809/2020 3. Februar 2021). |
| Nach einer Eilentscheidung des Oberverwaltungsgerichts Niedersachsen ist die Durchführung praktischen Fahrunterrichts in Niedersachsen keine durch die Coronaverordnung des Landes verbotene Präsenzschulung (13 MN 37/2021 3. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen war und ist das Amtsgericht Düsseldorf nicht berechtigt, Einzelheiten einer bei ihm eingegangenen Anklage gegen den früheren Fußballspieler Christoph Metzelder in einer Pressemitteilung zu veröffentlichen, durfte aber Medienvertreter wahrheitsgemäß unter Namensnennung über die Anklageerhebung und den Tatvorwurf in abstrakter Form unter Hinweis auf die Unschuldsvermutung unterrichten (4 B 1380/2020 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I verletzt die Erhebung einer deutlich erhöhten Zusatzgebühr für eine Zahlung nach mehr als sechzig Tagen bei Mautverstößen in Ungarn eine Verletzung des ordre public der Bundesrepublik Deutschland (31 S 10317/2020 4. Februar 2021). |
| Nach einer Entscheidung des Sozialgerichts Speyer muss eine Krankenkasse die Kosten einer Schmerzbehandlung mit Cannabisblüten nur übernehmen, wenn keine anderen Behandlungsformen verfügbar sind (7 KR 262/2018 9. November 2020). |
| Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts Österreichs ist ein Angeklagter wegen schweren Betrugs durch Aufnahme eines Darlehens in Kenntnis der nicht möglichen Rückzahlung zu achtzehn Monaten teilbedingter Haft verurteilt (um 3. Februar 2021). |