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2004-09-12
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist die in § 10 I Nr. 9 EStG vorgenommene Differenzierung der als Sonderausgaben berücksichtigungsfähigen Schulgeldzahlungen verfassungsgemäß (2 BvR 88/103 16. April 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands sind Versorgungsanrechte bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder im Anwartschaftsstadium als statisch, im Leistungsstadium als volldynamisch zu beurteilen (XII ZB 277/2003 7. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist ein Gericht bei der Ermittlung des Verkehrswerts einer zur Vermietung bestimmten Eigentumswohnung nicht auf eine bestimmte Methode (z. B. Ertragswertmethode) festgelegt (V ZR 213/2003 2. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands steht eine Einbeziehung einer arbeitsrechtlichen Abfindung des Unterhaltsverpflichteten in eine Unterhaltsberechnung einem zusätzlichen güterrechtlichen Ausgleich zu Gunsten des Unterhaltsberechtigten entgegen (XII ZR 185/2001 21. April 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden ist Prozesskostenhilfe für Klagen auf Auszahlung einer Gewinnzusage gegen ein im europäischen Ausland ansässiges Briefkastenunternehmen nicht zu gewähren (8 W 781/2003 23. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands muss der Rechtsanwalt für eine Büroorganisation sorgen, die eine Überprüfung der per Telefax übermittelten Schriftsätze auch auf Verwendung einer zutreffenden Empfängernummer gewährleistet (6 PB 16/2003 18. März 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands reicht die bloße Vergleichbarkeit der Regelungsinhalte unterschiedlicher Normen für die Annahme einer rechtserheblichen Divergenz nicht aus (6 PB 15/2003 28. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands erzielt ein eine Privatklinik betreibender Arzt gewerbliche Einkünfte aus dem Betrieb der Klinik und freiberufliche Einkünfte aus den von ihm erbrachten ärztlichen Leistungen, wenn beides getrennt abgerechnet wird, und ist der Gewinn aus dem Klinikbetrieb nicht von der Gewerbesteuer befreit (IV R 48/2001 2. Oktober 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg sind höhere Beiträge geschiedener Mitglieder des Altersversorgungswerks der Zahnärztekammer im Vergleich zu ledigen Mitgliedern gleichbehandlungsgrundsatzgemäß (8 LA 169/2003 5. November 2003).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim hat ein verfristeter Widerspruch keine aufschiebende Wirkung, obwohl ihn die Widerspruchsbehörde sachlich bescheiden kann (6 S 30/2004 3. Juni 2004).
Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Sachsen-Anhalt kann eine zur Kündigung der Mitgliedschaft berechtigende Beitragserhöhung auch bei Gelegenheit des Zusammenschlusses zweier Krankenkassen vorliegen (4 KR 3372003 16. Dezember 2003).
2004-09-11
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands haftet der gesetzliche Vertreter einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nicht persönlich für die Erfüllung einer von der Gesellschaft versandten Gewinnzusage (III ZR 315/2003 15. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands verstößt bei länger andauernder Behandlung eines formunwirksamen Vertrags als wirksam die Berufung auf den Formmangel nicht bereits dann gegen § 242 BGB, wenn die Voraussetzungen der Verwirkung gegeben sind (V ZR 222/2003 16. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf eine Landesjustizverwaltung bei der Bestenauslese bei der Besetzung einer Notarstelle Dienstzeugnisse eines Bewerbers (z. B. Notarassessors) berücksichtigen (NotZ 4/2004 12. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands setzt ein Restschuldbefreiungsantrag in einem Verbraucherinsolvenzverfahren einen Antrag des Schuldners auf Insolvenzverfahrenseröffnung voraus (IX ZB 209/2003 8. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist für jeden besondere Kosten verursachenden Verfahrensabschnitt im Insolvenzverfahren die Prüfung der Erforderlichkeit der Beiziehung eines Rechtsanwalts nötig (IX ZB 565/2002 8. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands behalten über § 2268 II BGB fortgeltende wechselbezügliche Verfügungen auch nach Ehescheidung ihre Wechselbezüglichkeit, so dass sie nicht durch einseitige Verfügung von Todes wegen aufgehoben werden können (IV ZR 187/2003 7. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist es bei Zusage eines bestimmten Gewinns in einem Gesellschaftsanteilskaufvertrag den Gesellschaftern verwehrt, eine anderweitige Gewinnverwendung zu beschließen (VIII ZR 349/2003 30. Juni 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands darf bei Abweichung zweier Prüfungsnoten zweier Prüfer um nicht mehr als drei Punkte der rechnerische Mittelwert als Prüfungsnote verwendet werden (6 B 25/2004 13. Mai 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands geht eine Landschaftsschutzverordnung einem widersprechenden Bebauungsplan grundsätzlich vor (4 BN 28/2003 9. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands muss ein Sozialhilfeempfänger einen abgeschlossenen Grabpflegevertrag nicht ohne Weiteres kündigen (5 C 84/2002 11. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Bayerischen Obersten Landesgerichts kann der nach dem Tod der Mutter sorgeberechtigte Vater dem nach der Mutter benannten Kind seinen Namen erteilen (1 Z BR 112/2003 21. April 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm kann der eine Pflichtverletzung zunächst bestreitende, im Ergebnis aber für einen Mangel schadensersatzpflichtige Unternehmer (z. B. Fliesenleger) auch für die Kosten eines selbständigen Beweisverfahrens haften, das der Bauherr auf Grund eines falschen Beweissicherungsgutachtens gegen einen anderen Unternehmer (z. B. Estrichleger) durchführt, der für den Mangel zunächst verantwortlich zu sein scheint (21 U 172/2003 13. Mai 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken handelt ein Kraftfahrzeugführer bei Fahren mit 0,95 Promille Blutalkoholgehalt grundsätzlich auch dann grob fahrlässig, wenn ein Unfall auch durch das Platzen eines Reifens (mit)verursacht worden sein kann (5 U 688/2003-66 7. April 2004).
Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Saarbrücken kann eine Mutter nicht in jedem Fall Einsicht in einen Befundbericht über den psychischen Gesundheitszustand ihrer minderjährigen Tochter verlangen (42 C 283/2003 4. Mai 2004).
2003 wurde in Deutschland in 37 Verfahren eine akustische Überwachung von Wohnraum angeordnet.
Handbuch des privaten Baurechts, hg. v. Kleine-Möller, Nils/Merl, Heinrich, 3. A. 2004
Schaub, Günter, Arbeitsrecht von A-Z, 17. A. 2004
Jaeger, Ernst, Insolvenzordnung, hg. v. Henckel, Wolfram/Gerhardt, Walter, Bd. 1ff. 2004ff.
2004-09-10
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf das Einkommen (vom Staat wirtschaftlich versorgter) Gefangener mit Ausnahme eines monatlichen Taschengelds gepfändet werden (IXa 287/2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands muss ein Arbeitgeber bei entsprechender Vertragsgestaltung einen Überstundenzuschlag an einen Teilzeitbeschäftigten erst bei Mehrarbeit über die Normalarbeitszeit von Vollzeitbeschäftigten hinaus zahlen (5 AZR 448/2003 16. Juni 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands lassen die Regelungen über die Elternzeit das Recht auf Fortsetzung einer bereits ausgeübten Teilzeitbeschäftigung unberührt (9 AZR 21/2004 27. April 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe ist ein Heimleiter aus Nordbaden wegen fahrlässiger Körperverletzung durch mangelnde Versorgung von Pflegepatienten zu 90 Tagessätzen zu je 10 Euro Geldstrafe verurteilt (1 Ss 84/2004 6. September 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken ist eine Werbung eines Küchenherstellers mit einer Tiefpreisgarantie von 13 Prozent unter jedem (auch individuell ausgearbeiteten) Angebot eines Mitbewerbers wettbewerbswidrig (1 U 193/2004-34 14. Juli 2004).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Bayern sind die Ausscheidung von Fragen eines Schultests wegen Widersprüchlichkeit durch ein Gericht und eine daraufhin erfolgende Änderung der Benotung rechtswidrig (7 CE 24.33/2004).
Nach einer Entscheidung des Bundeskartellamts Deutschlands darf M. DuMontSchauberg Expedition keine Anteile der Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH erwerben.
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts der Vereinigten Staaten von Amerika ist das kartellamtliche Verbot der Übernahme Peoplesofts durch Oracle aufgehoben.
Das Parlament Polens fordert fast einstimmig Deutschland zur Begleichung der Kriegsschäden Polens und zur Übernahme der Entschädigung deutscher Vertriebener auf.
Bushmaster Firearms und ein Waffengeschäftsinhaber zahlen auf Grund Vergleichs 2,5 Millionen Dollar Entschädigung an Opfer der mit einem Bushmaster XM-15 schießenden Heckenschützen John Allen Muhammad und John Lee Malvo.
Gero Fischer ist seit 2. September 2004 vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof, Ilse Lohmann und Jürgen Ellenberger Richter am Bundesgerichtshof.
2004-09-09
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ist die Nichtkündigung trotz Nichtausschreibung im Vergabeverfahren geschlossener öffentlicher Dienstleistungsverträge (z. B. durch Lüdinghausen, Olfen, Nordkirchen, Senden und Ascheberg in Deutschland) europarechtswidrig (C-125/2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands darf ein öffentlicher Arbeitgeber für eine Einstellung auch ein Vorstellungsgespräch berücksichtigen (9 AZR 537/2003 7. September 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe kann der Arbeitgeber eines spielsüchtigen Arbeitnehmers nicht bei der fingierte Rechnungen des Arbeitnehmers mittels Überweisungen durch Datenträgeraustausch begleichenden Bank Schadensersatz verlangen (17 U 79/2003 31. August 2004).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Berlin muss die Arbeitsgemeinschaft 13. August die von ihr an der Fassade des Bundesfinanzministeriums angebrachten Erinnerungstafeln zum Volksaufstand in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik entfernen.
Nach einer Entscheidung der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post Deutschlands sind sämtliche Dialerregistrierungen von Teleflate S. L. rückwirkend zurückgenommen.
Nach einer Entscheidung des zuständigen Gerichts der Vereinigten Staaten von Amerika ist Frank Quattrone wegen Justizbehinderung und Zeugenbeeinflussung zu 18 Monaten Haft verurteilt.
Nach einer Entscheidung des Bundeskartellamts Deutschlands darf M. DuMont Schauberg keine Anteile am Bonner Generalanzeiger erwerben.
Nach einem Beschluss des Bundestags Deutschlands darf die Bundeswehr im Ausland Tränengas gegen Demonstranten (z. B. im Kosovo) einsetzen.
Steven Kay und Gillian Higgins beantragen eine Erlaubnis zur Berufung gegen ihre Ernennung als Pflichtverteidiger des die Zusammenarbeit (mit den amici curiae) verweigernden Slobodan Milosevic.
Umweltkontor Renewable Energy AG beantragt bei dem Amtsgericht Mönchengladbach die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.
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