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2004-04-18
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands begründet eine andere Entscheidung eines Berufungsgerichts im Einzelfall trotz gleichen Sachverhalts für sich allein nicht die Notwendigkeit der Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (XI ZR 238/2002 16. September 2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands sind Zahlungen des Beschenkten zur Abwendung des Herausgabeanspruchs eines Pflichtteilsberechtigten bei der Besteuerung der Schenkung erwerbsmindernd zu berücksichtigen (II R 46/2001 8. Oktober 2003).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle ist Schmerzensgeld aus Gefährdungshaftung nicht grundsätzlich geringer zu bemessen als Schmerzensgeld aus Verschuldenshaftung (14 W 51/2003 23. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Dresden entfällt die Recherchepflicht der Presse nicht bei inoffiziellen Angaben eines Informanten aus den Reihen der Polizei (z. B. über einen Mord an einem Ehepaar in Dresden) (4 U 991/2003 27. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz hat ein mit mindestens 40 Stundenkilometern in ein zur Absicherung einer Unfallstelle auf der Fahrspur des Gegenverkehrs mit Blaulicht abgestelltes Streifenfahrzeug ungebremst fahrender (80jähriger) Kraftfahrzeugführer den Folgeunfall grob fahrlässig verursacht (12 U 1352/2002 5. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz lässt sich eine Verletzung des Kopfgelenkbandes als Folge eines Unfalls nicht ohne Einholung eines Sachverständigengutachtens entscheiden (12 U 1295/2002 22. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Zweibrücken ist eine einem vollständigen Berufsverbot gleichkommende Bewährungsweisung unzulässig (1 Ws 472/2003 17. November 2003).
Nach einer Entscheidung des Anwaltsgerichtshofs Hamburg ist eine zweckgebundene Umlage von 25 Euro zur Finanzierung der Ausbildung und Prüfung von Rechtsreferendaren rechtmäßig (II ZU 9/2003 13. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Schleswig kann ein durch Feldarbeiten an naturschutzrechtlich geschützten Hecken entstandener Schaden dem Pflugarbeiten auf seinem Feld nicht angemessen überwachenden Eigentümer zugerechnet werden (1 L 216/2002 6. Februar 2003).
Nach einer Entscheidung des Sozialgerichts Düsseldorf müssen die Leseschwächen von Analphabeten kennende Sozialversicherer diese Versicherten (nicht nur schriftlich, sondern auch) mündlich über wichtige Vorgänge unterrichten (8 KR 308/2002.
Österreichs Verfassungsgerichtshof hat 2003 dreißig Bundesgesetze und zwölf Landesgesetze als verfassungswidrig angesehen.
Peugeot ruft wegen möglicher Schäden an Heizungswiderständen 90000 Minivans Espace zurück.
Genveränderte Lebensmittel müssen gekennzeichnet werden.
2004-04-17
Israel tötet den neuen Führer der Hamasbewegung Abdal Aziz Rantisi.
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist eine Zusendung eine Gewinnzusage, wenn sie bei einem durchschnittlichen Verbraucher in der Lage des Empfängers den Eindruck erweckt, er werde einen Preis erhalten (III ZR 226/2003 19. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands haben Feststellungen in einem Haftpflichtprozess zwischen Geschädigtem und Haftpflichtversicherungsnehmer im anschließenden Deckungsprozess zwischen Versicherungsnehmer und Haftpflichtversicherer Bindungswirkung, soweit Voraussetzungsidentität vorliegt (IV ZR 126/2003 18. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands haftet bei Auffahren eines Triebwagens auf einen auf den Schienen liegenden Stein das Eisenbahninfrastrukturunternehmen dem Eisenbahnverkehrsunternehmen auf Grund Gefährdungshaftung (§1 I HPflG), doch ist die Betriebsgefahr des Triebwagens zu berücksichtigen (VI ZR 69/2003 17. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands gibt eine Bank durch Zulassung von Verfügungen ihres Kunden über sein Kontoguthaben ihr Pfandrecht an Forderungen des Kunden aus einem Kontoguthaben frei (IX ZR 98/2003 12. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann bei einem Erstunfall und einem anschließenden Zweitunfall auf einer Autobahn die Abwägung der Betriebsgefahren der beteiligten Kraftfahrzeuge zu dem Ergebnis führen, dass der Verursacher des Erstunfalls für die Schäden des Zweitunfalls nicht haftet (VI ZR 218/2003 10. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein Unternehmer ein Datenverarbeitungsprogramm im Zweifel in mittlerer Art und Güte erstellen und sind für die Verpflichtung zur Überlassung des Quellcodes die Umstände des Einzelfalls maßgeblich (z. B. Bedürfnis des Zugriffs für Wartung und Fortentwicklung) (X ZR 129/2001 16. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands setzt ein Schadensersatzanspruch aus culpa in contrahendo wegen einer aufgehobenen Ausschreibung voraus, dass dem betreffenden Bieter der Zuschlag hätte erteilt werden müssen und dass der ausgeschriebene Auftrag erteilt worden ist (X ZR 282/2002 16. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands können anspruchsbegründende Tatsachen auch mit Hilfe von Hilfstatsachen (Indizien) dargelegt werden (8 AZR 580/2002 21. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle sind Reisekosten eines Rechtsanwalts zu einem auswärtigen Termin auch erstattungsfähig, wenn der Rechtsanwalt das Gericht wegen einer Sperrung der Autobahn erst nach Schluss der Verhandlung erreicht (13 Verg 1/2004 23. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist bei einem Zeitraum von 15 Monaten zwischen Nachweis des Maklers und Kaufvertragsabschluss ein Ursachenzusammenhang nicht mehr zu vermuten (24 U 5/2002 12. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München ist eine Anreise von Düsseldorf zu einem Vormittagstermin in München am Vortag nicht missbräuchlich (29 W 623/2004 19. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Rostock ist ein Zeltbesitzer als Gebäudebesitzer für die beim Wegwehen des Zeltes an einem Nachbargebäude entstehenden Schäden verantwortlich (3 U 58/2003 15. September 2003).
55. deutscher Anwaltstag 20. Mai 2004-22. Mai 2004 Congress Center Hamburg
Weigl, Gerald, Stille Gesellschaft und Unterbeteiligung, 2. A. 2004
Beck’sches IFRS-Handbuch, hg. v. Bohl, Werner/Riese, Joachim/Schlüter, Jörg, 2004
Schaub, Günter/Neef, Klaus/Schrader, Peter, Arbeitsrechtliche Formularsammlung, 8. A. 2004
2004-04-16
Ernst Welteke tritt als Präsident der Bundesbank Deutschlands zurück.
Die Vereinigten Staaten von Amerika billigen unter Berücksichtigung der nächsten Präsidentschaftswahlen die Siedlungspolitik Israels im Westjordanland.
Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichts Deutschlands muss der Widerspruchsgegner bei Obsiegen eines Widerspruchsführers in einem Parallelverfahren die Kosten eines bis dahin ruhenden Verfahrens eines anderen Widerspruchsführers tragen (12 KR 1/2003 R 25. März 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe kann bei Unfallverursachung durch gefährliches Überholen der Kaskoversicherungsschutz verloren gehen (12 U 151/2003 7. März 2004).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln kann ein zwei Monate mit der Reparatur seines beschädigten Kraftfahrzeugs wartender Fahrzeugeigentümer für diese Zeit keinen Ersatz entgangener Nutzungen verlangen (16 U 111/2003 8. März 2004).
Nach Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Berlin sind Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz gegen die Pfandpflicht für Einweggetränkeverpackungen zurückgewiesen (2 S 38/2003 15. April 2004 u. a.).
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Hamm darf ein sich über eine Benachteiligung beschwerender Arbeitnehmer abgemahnt werden, wenn er schwere haltlose Anschuldigungen gegen Vorgesetzte und Mitarbeiter erhoben hat (18 Sa 1847/2003 11. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Nürnberg ist eine Entlassung gerechtfertigt, wenn der Arbeitgeber nachweist, dass er trotz Vermittlung mit der Kündigung seitens anderer Mitarbeiter für den Fall der Nichtkündigung des betroffenen Arbeitnehmers rechnen musste (6 Sa 676/2002 9. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Baden-Württemberg sind wechselseitige Arbeitsverträge zweier Apothekerehegatten in ihren beiden verschiedenen Apotheken unwirksam, wenn sie zehn Stunden Arbeit monatlich für 1800 DM vorsehen (8 K 462/1998).
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Düsseldorf ist ein Karnevalist als Künstler von der Gewerbesteuer befreit (7 K 7612/2001 G).
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Rheinland-Pfalz sind Aufwendungen für einen auch von Nichtbehinderten benutzbaren Aufzug in einem selbst genutzten Einfamilienhaus nicht als außergewöhnliche Belastung steuerlich abzugsfähig (2 K 1430/2003 20. Januar 2004).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Kassel ist ein Antrag eines Altmassegläubigers auf Feststellung der vom Insolvenzverwalter zu erstattenden Kosten nach Anzeige der Masseunzulänglichkeit unzulässig (2 T 18/2004 2. März 2004).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I ist Max Strauß wegen Beihilfe zum Betrug als Rechtsanwalt einer Anlageberatung zu ratenweiser Zahlung von 300000 Euro Geldstrafe verurteilt.
Harald Schaumburg 60.
2004-04-15
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ist eine den Jahresurlaub unabhängig von einem Mutterschaftsurlaub kollektivvertraglich festlegen lassende Regelung eines Mitgliedstaats (z. B. Spanien) wegen Verletzung des Grundsatzes der Gleichbehandlung von Männern und Frauen europarechtswidrig (C-342/2001 18. März 2004).
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ist die (im Gegensatz zu Regelungen anderer Mitgliedstaaten stehende) Nichtgewährung eines Anspruchs auf Arbeitslosengeld für einen an einem Ausbildungsprojekt der Europäischen Union teilnehmenden Graduierten durch einen Mitgliedstaat der Europäischen Union (z. B. Belgien) nicht europarechtswidrig (C-92/2002 4. Dezember 2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands müssen für „Gefahr im Verzug“ die Grundlagen der (damaligen) Entscheidung der Behörde und ihr Zustandekommen im Nachhinein zuverlässig erkennbar sein (2 BvR 1687/2002 12. Februar 2004).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist ein im Rahmen einer Strafverteidigung die Lager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau nicht als Vernichtungslager anerkennender Strafverteidiger wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe verurteilt (5 StR 498/2003).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands darf Menschen mit außergewöhnlich schwerer Gehbehinderung grundsätzlich nicht das Kraftfahrzeug gepfändet werden (IXa ZB 321/2003).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf kann Haribo von Katjes nicht die Löschung der Marke Yoghurt-Gums verlangen (14. April 2004).
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