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2006-07-30
Nach einer Entscheidung des obersten Gerichtshofs Kanadas ist das Auslieferungsgesetz Kanadas rechtmäßig.
2006-07-29
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands kann Prüfungsmaßstab für die Frage, ob eine Verurteilung wegen übler Nachrede auf Grund einer Strafanzeige (wegen des Verdachts der Tötung einer Tante) mit der Verfassung vereinbar ist, Art. 3 I GG in seiner Ausprägung als Willkürverbot sein, doch ist die entsprechende Verfassungsbeschwerde niicht zur Entscheidung angenommen (2 BvR 358/2006 27. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands unterbricht die elektronische Versendung eines Anhörungsbogens die Verjährung einer Ordnungswidrigkeit (5 StR 578/2005 22. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist ein sittenwidriger Ehevertrag grundsätzlich im gesamten Umfang nichtig (XII ZB 250/2003 17. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein Vermieter bei Vermietung einer Wohnung an eine Familie mit Kleinkindern nicht baurechtsgemäße Glastüren mit Sicherheitsglas ausstatten (VI ZR 189/2005 16. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands wird nach Kündigung eines Bauvertrags die Werklohnforderung grundsätzlich erst mit Abnahme der bereits erbrachten Werkleistungen fällig (VII ZR 146/2004 11. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist der Zeitpunkt des Eintritts der Rechtshängigkeit der Klage für die Rechtsmittelzuständigkeit auch bei späterer Wohnsitzverlegung ins Ausland maßgeblich (VIII ZB 88/2005 3. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands hat § 79 BVerfGG Vorrang vor § 580 Nr. 6 ZPO (IV ZR 26/2005 26. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands hat der Gläubiger bei verzögerter Freigabe eines hinterlegten Geldbetrags in entsprechender Anwendung des § 288 I 1 BGB einen Anspruch auf Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (XI ZR 271/2005 25. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann trotz Hinweises eines zusätzlich eingeschalteten Rechtsanwalts eine Sekundärhinweispflicht eines Steuerberaters auf einen möglichen Regress gegen sich bestehen (IX ZR 208/2002 13. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist ein Vertrag mit einem Sachverständigen über ein Gutachten über die Höhe eines Kraftfahrzeugunfallschadens ein Werkvertrag, bei dem sich die Vergütung nach den allgemeinen Regeln bestimmt (X ZR 122/2005 4. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts Deutschlands ist das bauaufsichtliche Betreten und Besichtigen einer Wohnung keine Durchsuchung (4 B 36/2006 7. Juni 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands ist eine Abbestellung eines der Dienstordnung unterstellten Angestellten ausgeschlossen (6 AZR 47/2005 9. Februar 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands kann gegen einen Mittäter oder Teilnehmer einer Steuerhinterziehung ein Haftungsbescheid nach § 71 AO 1977 ergehen, wenn wegen Aufteilung der Steuerschuld nach den §§ 268, 278 AO 1977 gegen diesen nicht als Steuerschuldner vollstreckt werden kann (X R 8/2005 7. März 2006).
Nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz ist die Beiziehung eines Rechtsanwalts bei der Vorführung vor den zuständigen Richter gemäß § 115 I StPO ein Grundrecht (B 6/2006 11. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist die Nichterörterung eines Kaiserschnitts bei einem vorhergesehenen Geburtsgewicht eines Kindes von 3000 Gramm keine Pflichtverletzung des behandelnden Arztes (8 U 102/2005 24. Januar 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm müssen bei Dacharbeiten Transportschlitten mit Sicherheitsvorkehrungen gegen das Herunterfallen von Lasten versehen werden (6 U 62/2005 9. März 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz führt ein Untersuchungsversäumnis des Arztes bei der Geburt eines schwer behinderten Kindes nur zu einem Schmerzensgeldanspruch der Mutter, wenn sich feststellen lässt, dass die Erwartung eines derart beeinträchtigen Kindes bei gleichzeitiger Verweigerung der Abtreibung zu einer schwerwiegenden seelischen Gefährdung der Mutter geführt hätte (5 U 255/2006 20. März 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart kann gegen die unbeschränkte Gewährung der Akteneinsicht in entsprechender Anwendung des § 147 V 2 StPO gerichtliche Entscheidung beantragt werden (4 VAs 1/2006 10. März 2006).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim ist ein wegen Mordes rechtskräftig verurteilter Apotheker zur Ausübung des Apothekerberufs unwürdig (9 S 2317/2005 19. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Stendal ist die Tätigkeit eines Berufsbetreuers für den Zeitraum einer Notgeschäftsführung nach dem Tode des Betreuten nach Maßgabe des Vormünder- und Betreuervergütungsgesetzes zu vergüten (25 T 258/2005 16. März 2006).
*Hügel, Stefan/Salzig, Christian, Mietkauf und andere Grundstücks-Ratenverträge, 2006
*Schwarz, Günter Christian/Wandt, Manfred, Gesetzliche Schuldverhältnisse, 2. A. 2006
*Geiß, Karlmann/Greiner, Hans-Peter, Arzthaftpflichtrecht, 5. A. 2006
*Liebscher, Thomas, GmbH-Konzernrecht, 2006
*Handbuch des Fachanwalts Versicherungsrecht, hg. v. Halm/Engelbrecht/Krahe, 2. A. 2006
*Hromadka, Wolfgang/Schmitt-Rolfes, Günter, Der unbefristete Arbeitsvertrag, 2006
*Schrader, Peter/Schubert, Jens, Das neue AGG, 2006
*Bundesdatenschutzgesetz, hg. v. Simitis, Spiros u. a., 6. A. 2006
2006-07-28
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist die Türkei wegen Erschießung eines Mannes im Kurdengebiet zu 44000 Euro Schmerzensgeld verurteilt.
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands dürfen (z. B. wegen angeblicher Zerstörung eines Billardtisches) angegriffene Strafgefangene oder Sicherungsverwahrte bei Beschwerden nicht als Störer in eine andere Haftanstalt verlegt werden, sondern müssen Abwehrmaßnahmen gegen die Störer gerichtet werden (2 BVR 1295/2005 27. Juni 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands werden bei der Vergütung eines vorläufigen Insolvenzverwalters wertausschöpfend mit Aussonderungsrechten und Absonderungsrechten belastete Gegenstände nur in Ausnahmefällen berücksichtigt (IX ZB 256/2004 14. Dezember 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Hamm muss ein Unfallversicherter die überwiegende Ursächlichkeit eines Unfalls für einen Bandscheibenvorfall nachweisen (20 U 135/2005 1. Februar 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Hamburg war die Wahl zum Studentenparlament der Universität Hamburg wegen rechtswidriger Rechtsgrundlage rechtswidrig (3 Bf 294/2003).
Nach Entscheidungen des Kammergerichts Berlin haben Prominente (z. B. Komikerin) keinen Anspruch auf allgemeine Untersagung der Veröffentlichung von Bildern über ihr Privatleben (9 U 191/2005 u. a.).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Bayern ist ein wegen sexueller Belästigung von Frauen und Kindern mittels des Diensttelefons rechtskräftig verurteilter Finanzbeamter in Augsburg nach Durchführung einer Therapie disziplinarisch degradiert.
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Hamburg darf der Fernsehfilm Eine einzige Tablette wegen des Persönlichkeitsrechts der Conterganopfer und des Herstellers nicht ausgestrahlt werden.
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Neustadt an der Weinstraße dürfen Annahmestellen für Sportwetten ihren Geschäftsbetriebs derzeit weiterführen (5 L 133/2006 20. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main ist eine Abmahnung eines benutztes Besteck fallen lassenden Stewards eines Flugzeugs rechtswidrig (18 CA 9930/2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Bozen war Luis Durnwalder 2003 als Landeshauptmann wählbar.
WalMart verkauft seine Läden in Deutschland an Metro.
Die Regierung Spaniens genehmigt die Übernahme Endesas durch Eon unter strengen Auflagen.
2006-07-27
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte muss Russland der Tschetschenin Fatima Basorkina wegen der Festnahme und des anschließenden Verschwindens ihres Sohnes 35000 Euro zahlen (69481/2001).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist die Verurteilung eines Beteiligten am Einbruchsdiebstahl in das Museum Märklins wegen Hehlerei rechtmäßig.
Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts Deutschlands genügt für die Schriftform eines befristeten Arbeitsvertrags die Unterzeichnung des unterzeichneten Angebots der einen Seite durch die andere Seite (7 AZR 514/2005 26. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Celle ist auch beim Gebrauchtwagenkauf das erhebliche Auseinanderfallen der Herstellungszeit und der Erstzulassungszeit ein Sachmangel (11 U 254/2005 13. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main ist das Spielenlassen eines Vierjährigen mit Wunderkerzen keine grob fahrlässige Obliegenheitsverletzung der Eltern gegenüber der Brandversicherung (3 U 104/2005 18. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg ist die Verschmelzung des Hans- und Hilde-Coppi-Gymnasiums mit dem Immanuel-Kant-Gymnasium zum 1. August 2006 trotz des Widerstands der Eltern rechtmäßig (8 S 92/2005 25. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Kassel ist das Verbot privater Sportwetten in Hessen rechtmäßig (1 TG 1465/2006).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Konstanz muss die Bundesrepublik Deutschland den bei dem Zusammenstoß zweier Flugzeuge über dem Bodensee entstandenen Schaden dem Grunde nach ersetzen.
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