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2001-07-19
Die Europäische Kommission nimmt auf eine Beschwerde der Libro-Gruppe das Verfahren betreffend die Buchpreisbindung Deutschlands wegen ihrer Auswirkungen auf den Internetbuchhandel wieder auf.
Die Bundesanstalt für Arbeit hat im ersten Halbjahr 2001 einen rechnerischen Verlust von 4,9 Milliarden DM.
Die Regierung Deutschlands beschließt das Recht der Hochschulen Deutschlands, Erfindungen der Mitarbeiter patentieren zu lassen.
Die Europäische Kommission stimmt dem Zusammenschluss von Allianz-Gruppe und Dresdner Bank zu.
Von 1960 rund 41,5 Prozent ist die Einkommensbelastungsquote Deutschlands bis 2001 auf rund 55,2 Prozent gestiegen (32,4 Prozent Steuerlast, 22,8 Prozent Soziallast).
2001-07-18
Nach einer mit fünf gegen drei Stimmen getroffenen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist ein Eilantrag Bayerns und Sachsens gegen das Inkrafttreten des Lebenspartnerschaftsgesetzes am 1. August 2001 unbegründet, weil unumkehrbare Nachteile für die Ehe nicht zu erwarten sind (1 BvQ 23/2001, 1 BvQ 26/2001).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands sind der Nachweis der Täuschung des Auftraggebers bei Preisabsprachen von Unternehmern und die Ermittlung des dadurch eingetretenen Schadens erleichtert (1 StR 576/1999 11. Juli 2001 jede Angabe eines Angebots enthält die stillschweigende Erklärung, dass es ohne Absprache zu Stande gekommen ist, Mindestschaden in Höhe der Schmiergelder bzw. Abstandszahlungen).
Die Regierung Deutschlands beschließt die Förderung der Fortbildung zum Meister durch Zuschüsse und Darlehenserlässe.
Die Regierung Deutschlands beschließt die Lohnsteuerfreiheit von Aufwandsentschädigungen ehrenamtlich Tätiger aus öffentlichen Kassen bis zu 300 DM monatlich.
Die Europäische Kommission billigt Beihilfen für die Volkswagen AG für die gläserne Manufaktur in Dresden in Höhe von 145 Millionen DM.
Die Europäische Kommission verhängt Geldbußen von rund 50 Millionen Euro gegen SAS und Maersk Air A/S wegen unzulässiger Begrenzung des Wettbewerbs.
Die europäische Kommission verhängt eine Geldbuße von 219 Millionen Euro gegen SGL Carbon und andere Mitglieder eines unzulässigen Kartells für Graphitelektroden.
Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel Deutschlands erstattet Strafanzeige wegen möglichen Insiderhandels gegen CAA AG.
Japan gesteht die Bestechung von (karibischen) Mitgliedern der Walfangkommission zwecks Ausweitung des Walfangs.
Nach einer Entscheidung der Niedersächsischen Landesmedienanstalt für privaten Rundfunk soll RTL 50000 DM wegen verbotener Schleichwerbung für ein Reisemobil in Big Brother zahlen.
Nach einer Entscheidung des Internationalen Sportgerichtshofs wird die Sperre Alexander Leipolds wegen Dopings wegen der besonderen Umstände auf ein Jahr verkürzt, doch bleibt die Goldmedaille aberkannt.
Gegen Zahlung von 60000 DM und 10000 DM sind Ermittlungen gegen Funktionäre der CDU in Zusammenhang mit dem Bankenskandal Berlins eingestellt..
Der Preisanstieg im Euroraum gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat hat sich im Juni 2001 auf 3 Prozent verringert.
Ralph Lansky 70.
Jörg Twenhöven 60.
Innerhalb der rund 400000 verschiedenen Straßennamen Deutschlands werden Hauptstraße (7630), Dorfstraße (6988), Bahnhofstraße (4979), Kirchstraße (2893), Schillerstraße (2248) und Goethestraße (2172) am häufigsten verwendet.
2001-07-17
Nach einer Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs muss die Türkei wegen mangelnder Unabhängigkeit des Gerichts und verspäteter Unterrichtung der Betroffenen im Verfahren gegen vier kurdische Abgeordnete (u. a. Leyla Zana) jedem der vier Kläger rund 57400 DM zahlen.
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands darf ein Arbeitnehmer nicht deswegen fristlos entlassen werden, weil er während eines Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft gegen den Arbeitgeber Unterlagen übergibt (1 BvR 2049/2000 2. Juli 2001).
Nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Bayern hat die Regierung Bayerns die Verfassung durch die Weigerung des Nachweises der Flugzeugnutzung durch Regierungsmitglieder in den letzten 15 Jahren verletzt.
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main handelt rechtswidrig, wer unter 4000 Domains auch die von der Zeitung Die Welt gewünschte Domain weltonline.de vorrätig hält und damit zu Lasten der Zeitung Gewinn erzielen will (6 U 72/2999 10. Mai 2001).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main wird ein Skontoabzug stillschweigend vereinbart, wenn der Schuldner ihn monatelang durchführt, ohne dass der Gläubiger dem widerspricht (24 U 128/1999).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts München muss ein Lizenzverletzer (T-Shirts) trotz Rücknahme vom Einzelhändler und Rückgabe an den Fälscher den Betrag bezahlen, den ein Lizenznehmer für die rechtmäßige Nutzung bezahlen müsste (29 U 2003/2001 7. Juni 2001).
Nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster darf in Deutschland als Arzt oder Zahnarzt (selbverständlich) nur arbeiten, wer ausreichende deutsche Sprachkenntnisse hat.
Nach einer Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs Österreichs ist die lohnsteuerrechtliche Begünstigung des 13. und 14. Monatsgehalts verfassungsgemäß, aber nicht unabänderlich.
Landesbanken und Sparkassen Deutschlands verlieren auf Grund der Wettbewerbsfreiheit in der Europäischen Union nach einer Übergangsfrist bis 2005 die Gewährträgerhaftung und Anstaltslast in der bisherigen Form und dürfen nur noch mit einer Laufzeit bis 2015 Schuldverschreibungen in bisheriger Form anbieten.
In Australien klagen drei Betroffene vor dem Obersten Gerichtshof gegen Fluggesellschaften (KLM, British Airways, Quantas) auf Schadensersatz wegen mangelnder Aufklärung über Thrombosegefahren bei Langstreckenflügen.
Die Europäische Kommission verlangt von neun Mitgliedstaaten 143 Millionen Euro Beihilfen wegen mangelnder Kontrolle der Vergabe zurück.
Management Data stellt Antrag auf Einleitung des Insolvenzverfahrens.
Walter Odersky 70.
Dietmar Willoweit 65.
2001-07-16
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist der Ausfall eines Wohnmobils auch außerhalb der Reisezeit ein ersatzfähiger Vermögensschaden (1 U 157/1999 28. August 2000).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Mannheim ist die Anklage im Fall Flowtext wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs, Urkundenfälschung und Kapitalanlagebetrug zugelassen.
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Stuttgart ist Edeka die Auslieferung von Fahrzeugen des Unternehmens Fiat nicht verboten.
N acht dem Gesetz Nr. 10 Rumäniens vom 8. Februar 2001 sind alle Enteignungen zwischen dem 6. März 1945 und dem 22. Dezember 1989 (ausgenommen landwirtschaftliche Flächen) rechtswidrig und können bis 14. August 2001 Anträge auf Rückgabe oder Entschädigung gestellt werden.
http://europa-kontakt.de Auskunft über Zugang zu EU-Dokumenten und Ausschreibungen
Russland und China schließen einen einen Freundschaftsvertrag mit einer Laufzeit von 20 Jahren.
Eon gibt die Veba Oel AG mit der Tochtergesellschaft Aral an BP gegen die Gelsenberg AG mit Anteilen an der Ruhrgas AG ab.
Das Bundesaufsichtsamt Deutschlands für den Wertpapierhandel leitet eine Untersuchung wegen Insiderhandels mit Aktien der Heyde AG in Bad Nauheim ein.
6. September 2001-7. September 2001 Betriebliche Alterversorgung Hotel Hyatt Regency Kennedy-Ufer 2a D 50769 Köln fax 0221/93738/969
2001-07-15
Nach einer Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs muss der Staat (Türkei) bei Tod oder Verletzung eines in guter Gesundheit in Haft genommenen Menschen eine einleuchtende Erklärung für den späteren Zustand geben (21986/1993 27. Juni 2000).
Nach einer Entscheidung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs müssen bei einem Tod eines Menschen (Holger Grams) durch Gewaltanwendung insbesondere Bediensteter des Staats umfassende, unvoreingenommene und geeignete Ermittlungen angestellt werden (33677/1996 5. Oktober 1999).
Nach Entscheidungen des Europäischen Menschengerichtshofs bestehen objektiv Zweifel an der Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Militärrichter in Nationalen Sicherheitsgerichten der Türkei (23536/1994 8. Juli 1999, 2408/1994 8. Juli 1999).
Nach einer Entscheidung des Europäischen Menschengerichtshofs entspricht ein innerstaatlicher Rechtsbehelf (der Türkei) im Fall eines behaupteten Verstoßes gegen das Recht auf Leben oder gegen das Verbot der Folter der Europäischen Menschenrechtskonvention nur, wenn er es ermöglicht, die Verantwortlichen zu identifizieren und einer Bestrafung zuzuführen (21554/1993 20. Mai 1999).
Nach einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sind die Richtlinienvorschriften über Ansprüche von Handelsvertretern nach Vertragsbeendigung auch anzuwenden, wenn zwar der Handelsvertreter seine Tätigkeit in einem Mitgliedstaat ausgeübt hat, der Vertrag aber vereinbarungsgemäß dem Recht eines den Unternehmer beheimatenden Drittlands (Kalifornien/Vereinigte Staaten von Amerika) unterstellt ist (C-381/1998 9. November 2000 Ingmar).
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands müssen Beweisanträge über vom Bundesverfassungsgericht als unerheblich angesehene Tatsachen nicht in den Tatbestand von Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts aufgenommen werden (1 BvR 2307/1994 21. März 2001).
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