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2006-08-05
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands muss ein Rechtsanwalt bei vorhersehbaren Erkrankungen (z. B. Sehstörungen) die Erledigung fristwahrender Schriftsätze durch Bestellung eines Vertreters oder durch rechtzeitige Beantragung von Fristverlängerung sichern (XII ZB 145/2005 10. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands entfällt das Feststellungsinteresse bei einer negativen Feststellungswiderklage wegen Gebührenanspruchs nicht durch Abgabe einer materiellrechtlich bindenden Verzichts- oder Beschränkungserklärung (IX ZR 189/2003 4. Mai 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands beginnt die Vierjahresfristberechnung eines Kündigungsrechtsausschlusses in der Staffelmiete mit dem Kalendertag des Mietvertragsabschlusses (VIII ZR 243/2005 2. Mai 2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann die Geschäftsgebühr nach Nr. 2400 der Anlage 1 zu § 2 II RVG nicht im Kostenfestsetzungsverfahren festgesetzt werden (VII ZB 116/2005 27. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands kann ein gesetzlich geschuldeter Unterhalt im Sinne des § 844 II BGB auch bei Gewährung des Unterhalts als Naturalunterhalt nach § 1612 I 2, II BGB vorliegen (VI ZR 114/2005 25. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands haftet die Deutsche Post AG bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 435 HGB auch bei verbotswidrig versandten Gütern (z. B. Edelsteinen im Wert von mehr als 1000 Euro) (I ZR 123/2003 30. März 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz verringert sich bei einer häufigen Schubserei unter Schülern in einem Schulbus die Verschuldenshaftung von Fahrer und Halter des Busses für den Schaden eines aus dem Bus fallenden Schülers um den Mithaftungsanteil der Schüler (z. B. ein Drittel) (12 U 1459/2004 29. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Nürnberg kann ein vorher von seinen Eltern ausdrücklich auf die Gefahr hingewiesener Siebenjähriger vorhersehen, dass ein in Richtung eines an einer Hauseingangstüre stehenden Kindes abgeschossener Ball die dort angebrachte Glaslampe beschädigen kann (5 U 130/2006 28. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Saarbrücken muss ein Sporthallenüberlasser die Zugänglichkeit der stählernen Unterkonstruktion der Tribüne für spielende Kinder verhindern (4 UH 711/2004 16. Mai 2006).
Nach einer Entscheidung des Amtsgerichts Bonn darf eine Übungsleiterin eines Sportvereins einen Teil der ihr anvertrauten 7-8jährigen Kinder nicht unbeaufsichtigt am Schwebebalken üben lassen (11 C 478/2005 8. März 2006).
Klein, Hans Hugo 70.
*Riesenhuber, Karl, Europäisches Vertragsrecht, 2. A. 2006
*Adoption, hg. v. Paulitz, Harald, 2. A. 2006
*Das Kapital in Aktiengesellschaften, hg. v. Lutter, Marcus, 2006
*Grundlagen des Verwaltungsrechts, hg. v. Hoffmann-Riem/Schmidt-Aßmann/Voßkuhle, Bd. 1 ff. 2006f.
*Allgemeines Verwaltungsrecht, hg. v. Erichsen, Hans-Uwe/Ehlers, Dirk, 13. A. 2006
*Löffler, M., Presserecht, 5. A. 2006
*Musielak, Hans, Zivilprozessordnung, 5. A. 2006
*Beierlein/Kinne/Koch/Stackmann/Zimmermann, Der Mietprozess, 2006
*Schack, Haimo, Internationales Zivilverfahrensrecht, 4. A. 2006
2006-08-04
Nach einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs Deutschlands kann ein Steuerzahler noch nach unbegrenzter Zeit nachträglich Verluste geltend machen, umgekehrt jedoch zunächst nicht gegen zu niedrig angesetzte Verluste vorgehen (IX R 21/2004).
Nach einer Entscheidung des Kammergerichts Berlin muss ein Vermieter für den überdurchschnittlichen Anstieg einzelner Teile der Betriebskosten nachvollziehbare Gründe darlegen (12 U 216/2004 12. Januar 2006).
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Frankfurt am Main darf ein jahrelang beanstandungsfrei tätiger Arbeitnehmer nicht wegen eines Gesprächshinweises auf Stasimethoden gekündigt werden (3 Sa 2336/2004).
Nach einer Entscheidung des Landesarbeitsgerichts Frankfurt am Main muss ein Mitarbeiter nicht eine nur wenige Stunden zuvor verlangte Mehrarbeit ausführen (3 Sa 2222/2004).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I ist ein den Tod eines Kurden auf dem Transport als Schleuser verursachender Mann zu drei Jahren Haft verurteilt.
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I ist der Leiter eines Pharmaunternehmens wegen Betrugs, Bestechung und Untreue zu vier Jahren Haft verurteilt.
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Trier ist eine ihr schreiendes Kleinkind zu Tode schüttelnde Mutter zu fünf Jahren Haft verurteilt.
Das Parlament Argentiniens gewährt dem Staatspräsidenten Néstor Kirchner weitreichende Ermächtigung für nicht begrenzte Zeit (z. B. Änderung des Staatshaushalts durch die Regierung ohne Befragung und Zustimmung des Parlaments).
Die Deutsche Bank übernimmt die Norisbank.
Im Zoo Dresdens wird ein an Vogelgrippe verendeter Trauerschwan gefunden.
Israel zerstört nach den südlichen Straßen Beiruts auch die nördlichen Straßen nach Syrien durch Luftangriffe.
2006-08-03
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Bayern dürfen private Sportwetten in Bayern verboten werden (24 CS 1365/2006).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Bayern darf Bayern zur Sicherung der Ausbaumöglichkeiten eines bestehenden Großflughafens im Landesentwicklungsprogramm ein Vorraggebiet Flughafenentwicklungsflächen festlegen (8 A 542/2005 25. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Hessen hat ein einen im bisherigen Unternehmen entlassenen Arbeitnehmer in einem neu gegründeten Unternehmen einstellender Arbeitgeber keinen Anspruch auf Einstellungszuschuss (9 AL 4/2006 10. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Landessozialgerichts Hessen haben Frauen ab Vollendung des 40. Lebensjahrs und Männer ab Vollendung des 50. Lebensjahrs keinen Anspruch auf Erstattung der Kosten einer künstlichen Befruchtung (8 JR 87/2005 29. Juni 2006).
Nach einer Entscheidung des Finanzgerichts Hessen ist bei Verkauf einer vermieteten Wohnung bis zur Zwangsräumung der Wohnung eine Einkünfteerzielungsabsicht aus Vermietung und Verpachtung gegeben (3 K 1524/2004 6. April 2006).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Frankfurt am Main ist ein serientypisches Nachrechtsziehen ohne Betätigung der Lenkung eines Kraftfahrzeugs ein Sachmangel (2-02 O 470/2005 19. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts München ist ein rechtswidrig Franz Beckenbauer vor den Folgen einer Geschwindigkeitsübertretung schützen wollender Polizeibeamter aus dem Polizeidienst entlassen.
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen entzieht der Privatbank Reithinger GmbH & Co. KG die Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften.
Nach einem Störfall schaltet Schweden mehrere Atomkraftwerke ab.
Die Europäische Zentralbank erhöht den Leitzins von 2,75 auf 3 Prozent.
Der Präsident der Ukraine benennt seinen prosowjetischen Gegner nach dessen Zusage einer prowestlichen Politik zum Ministerpräsidenten.
2006-08-02
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts Deutschlands ist das Tragen eines Kopftuchs als Zuhörer einer Gerichtsverhandlung nicht grundsätzlich (z. B. durch einen Jugendrichter) verbietbar (Verletzung der Art. 3 I, 4 I, II GG) (2 BvR 677/2005).
Nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs Deutschlands ist der Kauf eines denkmalgeschützten, 500 Euro werten und nur mit 750000 Euro instandsetzbaren Herrenhauses für 125000 Euro nicht wegen Wuchers nichtig (V ZR 147/2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Karlsruhe kann eine an einem Servicenetz beteiligte Bank keine Teilkündigung gegenüber einem einzelnen am Netz beteiligten Kreditinstitut aussprechen (16 U 395/2005 1. August 2005).
Nach einer Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart haben die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd kein Recht auf Eilrechtsschutz gegen eine Auskunftsverfügung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württembergs betreffend eingeräumte Boni, Rabatte und Werbekostenbeihilfen (201 Kart 1/2005 19. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim sind Christen im Nordirak vor politischer Verfolgung sicher (A 2 S 571/2005).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts Dresden ist ein ehemaliger Anführer der Skinheads Sächsische Schweiz zu acht Monaten Haft verurteilt.
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I dürfen Abtreibungsgegner (z. B. Verein zum Schutz ungeborenen Lebens) grundsätzlich vor einer Frauenarztpraxis Patientinnen ansprechen, wachen und beten (28 O 5186/2006 25. Juli 2006).
Nach einer Entscheidung des Landgerichts München I kann das Zunähen einer Wunde am Finger ohne Ursachenforschung bei späterem Fingerverlust durch Infektion ein Behandlungsfehler sein (9 O 25335/2004).
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